Newsletter Jugendkirche Karlsruhe Nr. 42

Liebe/r Interessierte/r an der Jugendkirche Karlsruhe,

zum neuen Jahr gibt es aus der Jugendkirche wieder einiges zu berichten.

Wie vielleicht schon zu dir durchgedrungen ist, können wir dieses Jahr das 5-jährige Bestehen der Jugendkirche feiern (seit der offiziellen Eröffnung im Frühjahr 2010).
Vom 20. - 22. März 2015 steigt die große Feier im Rahmen eines WildenSüden in Karlsruhe. Am Samstag, 21.03. um 17 Uhr wollen wir zusammen mit dir und allen anderen Gästen anstoßen. Im Anschluss gegen 19.30 Uhr spielt dann live Forró de KA. Herzliche Einladung auch an dich bei diesem freudigen Ereignis dabei zu sein!

Weitere Neuigkeiten aus den verschiedenen Bereichen unserer Arbeit gibts weiter unten. Diese wurden im Wesentlichen zusammengestellt aus den Berichten des Leiters der Jugendkirche, Oliver Lacher, vom November und Januar an die Fachgruppe Jugendkirche.

Viel Spaß beim Weiterlesen und v.a. vielen Dank für dein Interesse!

Dein Team der Jugendkirche Karlsruhe



Aktuelles

1. Juze
1.1 Das Mitarbeiterteam - eine großartige Chance
Das Mitarbeiter-(B-)Team bleibt weiterhin beides, Motor und Großbaustelle.
Lebenshilfe und Impulse zum eigenen Glauben ergeben sich im gemeinsamen Planen, Arbeiten, Auswerten und in den wöchentlichen Gesprächen über Persönliches und biblische Texte.
Am 11. Dezember hospitierte eine Klasse Erzieherinnen im B-Team. Sie zeigten sich bei der Auswertung besonders beeindruckt vom Austausch über einen Bibeltext (Hebräer: "Wer sein Kind liebt, züchtigt es.") und die offene, persönliche Atmosphäre.

1.2 Der "Kopf": Leitung des Juze
Die Leitungs- und Anleitungsarbeit des Teams durch Becci und Oli wird entscheidend verstärkt durch Dennis Göhler, Tobias Günther und nach einem Jahr Dienst als "Bufdi" nun auch Marcel Barisch. Zusammen sind sie das C-Team.
Ein großes Thema im Team sind auch die jeweiligen Versorgungssituationen, konkret die Sorge um ausreichend Geld für den Lebensunterhalt.

1.3 Gäste und "Langeweilekiller": mehr Verantwortung, mehr Freiheit
Es kommen wieder mehr Gäste.
Seit Ende letzten Jahres öffnen wir regelmäßig zusätzlich auch freitags von 18 - 22 Uhr für ca. 20 "Stammgäste". Aufkommende Langeweile, die in Aussichtslosigkeit umschlägt und sonst erwartbar mit Drogen "bekämpft" wird, soll in einen aufbauenden Förderungsschritt verwandelt werden. Jeweils mittwochs wird dieses nahezu selbstverwaltete Treffen nachbesprochen und es werden Verbesserungsideen diskutiert. Das Verantwortungsbewusstsein steigt spürbar.
Über die Weihnachtstage und Silvester war das Juze zusätzlich für alle Gäste offen.

1.4 Themen
- Etliche Jugendliche, die wir im vergangenen Schuljahr auch mit "Minijobs" finanziell und emotional über Wasser gehalten haben, mit denen wir Sozial- und Bewerbertrainings unternommen haben, sind in Ausbildungsverhältnissen oder schulischen Vorbereitungen dazu. Alle machen bisher einen riesigen Entwicklungssprung. Sie kommen auch deutlich später, eben nach der Arbeit, ins Juze.
- Der Kooliclub hat eine neue Leitung: Alexander Lorenz, Student in Karlsruhe, langjähriger WilderSüden-Mitarbeiter.
- Deutlich mehr WS-Leute finden den Weg ins Juze. Das tut uns gut und gibt unseren Sonntagstreffen (K3) auch neue Impulse.
- Die (Vor-)Weihnachtszeit war strapaziös. Die Schere zwischen Wohlstands- und Harmoniebildern einerseits und der tatsächlichen Erlebenswelt der Jugendlichen andererseits geht weit auseinander. Die Stimmung bei einzelnen ist traurig, aggressiv und Suchtmitteln gegenüber offen.


2. WilderSüden
- Die Jahresklausur ("Heiliger Salamikranz") fand Ende letzten Jahres über drei Tage in der Nippert-Hütte (Ilsfeld) statt und wurde mit einem Gottesdienst in der Abstatter Gemeinde abgeschlossen. Die Leitungsstruktur passt, die Mitarbeitenden sind hoch motiviert. Als Schwerpunkt wurde die Förderung tragfähiger Beziehungen wahrgenommen. Gerade in der Lebensphase zwischen 12 und 27 Jahren kommen so viele Veränderungen auf die Jugendlichen zu, dass Beziehungen, aus dem Glauben heraus geformt, äußerst wichtig sind. Der WS will Freundschaftsschmiede sein.
- Die Wochenendfreizeiten laufen gut, zuletzt erlebten 70 Jugendliche (inklusive ca. 10 Juze-Leute) einen bewegenden WS in Winnenden-Birkmannsweiler.
- Für 2015 sind wieder 13 Freizeiten geplant, siehe WS-Jahreskalender 2015.
- Die Skifreizeit ist ausgebucht.
- "Ora et labora", unter dieser Überschrift stehen Gespräche mit dem Abstatter Bezirk über eine Beteiligung an der Nutzung und Renovierung der Ilsfelder Hütte. Hier wird ein neues "Brückenbauer-Feld" auch zum Juze gesehen.
- Die Motivationstage auf der Laichinger Hütte Anfang des Jahres waren für die 30 Teilnehmenden intensiv und sehr positiv. Schön war auch der Besuch von mehreren "Ehemaligen". Die WS-Arbeit scheint nachhaltig die Entwicklung zum eigenständigen Glauben und Leben zu beeinflussen.


3. Brückenbauer
Brückenbauer nennen wir diejenigen, die sich auf die milieuübergreifenden Kontakte einlassen. Hier ist schon auf dem WS in Pforzheim, aber auch auf der Laichinger Hütte sensationelles gelungen. WS- und Juze-Jugendliche arbeiten und "ticken" gemeinsam.


4. streetwork
Neben und während der Öffnungszeiten sind Mitarbeiter von uns immer wieder in Kontakt zu Jugendlichen außerhalb unserer Einrichtung.


5. Gruppen
5.1 Teenangels
Die neue Gruppe mit 15 Teenagern trifft sich wöchentlich für zwei Stunden, einmal im Monat im Juze. V.a. Letzteres ist äußerst spannend. Es gibt Eltern, die ihre Teens speziell von diesen Treffen abmelden. Außerdem werden zur Beziehungsbildung Übernachtungen angeboten, immer auch mit verzahnenden Anteilen hin zu anderen Menschen und Gruppen. Außerdem wurde das Heilig-Abend-Anspiel von den Teenangels eingeübt und vorgeführt. Highlight im Januar war die Konfifreizeit in Loffenau zusammen mit dem WS.

5.2 Jugendkreis
Der Kreis lebt wunderbar.

5.3 Kinderbereich
Zur Zeit kommen nur selten Geschwisterkinder mit. Das liegt vor allem an der neuen Ausbildungssituation der Juze-Jugendlichen.


6. Gremien, Konzeptionelles und Verwaltung, Vernetzungen im und über den Bezirk hinaus
- Es wird deutlich, dass wir uns in die Gremienarbeit des Bezirks ausdrücklicher einschalten müssen. Leider haben wir viele "Praktiker" und nur sehr wenige "Theoretiker", die in Sitzungen unsere Belange vertreten können. Das benachteiligt uns stark. Die EmK-Strukturen sind nicht für eine Arbeit in unserem Milieu geeignet.
- Wie und in welcher Höhe ist eine Beteiligung der Juki an den Kosten der SJK möglich und sinnvoll? Gespräche dazu mit dem AA-BfA fanden statt.
- Eine neue Konzeption im Blick auf die kommunale Einbindung des Juze kommt zum Abschluss.
- Erneuerung unserer Homepage.
- Vor ACK-Vertretern wurde unsere Arbeit vorgestellt.
- Die Studentenbewegung "Serve the City" organisierte mit uns eine Art Weihnachtsfeier für das Juze.
- Es ist uns mit der Grötzinger Gemeinde ein Christbaumverkauf gelungen. Etliche Karlsruher Gemeindeglieder und Freunde kauften einen der 190 Bäume. Insgesamt 1000 € Erlös wurden an Obdachlose und andere Bedürftige direkt weitergegeben.
- Trauung einer Megacampteilnehmerin von 1998.
- Mitarbeit beim Grötzinger EmK-Straßenfest.
- Mitarbeit beim Bezirkstag.
- Einladung der Erlösergemeinde an das Jugendzentrum mit Gottesdienstbesuch und guten Gesprächen im Anschluss.

To be continued... :-)

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